Luftaufnahme Baumschule Rombach
Luftaufnahme Baumschule Rombach

Ihr Fachmann für's Grüne

1986 gründete Rudi Rombach mit nur 0,5 Hektar Fläche die Baumschule Rombach in Herbolzheim. Inzwischen hat er den Betrieb auf 10,85 Hektar erweitert. 1997 wurde die Baumschule auf biologischen Anbau umgestellt, seit 1997 wird sie nach den Richtlinien des Anbauverbandes Naturland bewirtschaftet.

Die technische Ausstattung der Baumschule ist auf ressourcenschonende Produktion ausgerichtet: Beispielsweise werden bei der Pflanzenanzucht in Containern seit 2003 Mattenbewässerung, Zwischenspeicher und Wasserrückgewinnungstechniken eingesetzt. Diese Produktionsfläche wurde inzwischen auf 2400 m2 erweitert. Die Baumschule verfügt über einen eigenen Tiefbrunnen und Rückhaltebecken mit Filtersystem.

Produziert werden Stauden, Rosen, Obstgehölze, Bodendecker, Heckenpflanzen, Ziergehölze, Beerenobst sowohl im Freiland als auch in den Containern. Der Betriebsschwerpunkt Himbeeren soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut werden.

Die Baumschule Rombach verwendet Lizenzen von Artevos (Vermarktungsgesellschaft für neue Obstsorten) und MALUS BUNDA (Topaz).


Zahlen-Daten-Fakten

Arbeitskräfte
1 Betriebsleiter, 1 Geselle, 2 Gartenbauhelfer, bis zu 3 Auszubildende, Saisonarbeitskräfte
Standort
Höhenlage: 180 m über NN
Durchschnittliche Jahresniederschläge: 750 mm
Ackerzahlen: 70 bis 85
Bodenart: Lößlehm, Tonböden
Betriebsfläche
Landwirtschaftliche Nutzfläche 10,85 ha, davon Ackerfläche 4,7 ha, Dauerkulturen 4,4 ha, Streuobst 1,4 ha, Containerstellfläche 2400 m2 und Folienteich 750 m3
Angebot
Himbeeren und Brombeeren in neuen und aktuellen Sorten, Sträucher, Heckenpflanzen, Bodendecker und Solitärs, geringe Menge Alleebäume, Rosen. Obstgehölze von Apfel, Birnen, Zwetschgen, Aprikosen, Kirschen, Pfirsichen, Exoten, Kakibaum bis zur Mispel in über 143 Sorten, Artevos und Malus Bunda Obstsorten. Vertrag sanbau von Veredelungen, auch Knipp je nach Wunsch
Zehnjährige Fruchtfolge
Obstgehölze, Beerenobst, Rosen, in lockerer Folge Ziergehölze (Koniferen), Hafer, Weizen und Mais auf Wechselflächen
Anbauverband
Naturland: www.naturland.de